|
|
|||||
|
|
|
|
|||
Ich habe Qigong durch das eigene praktizierende Singen als unterstützendes und dem Singen
artverwandtes Üben kennen gelernt. Die 3 Säulen des Qigongs sind auch für das musikalische Gestalten unerlässlich: 1. Wahrnehmung / Bewusstsein / Intention 2. Atmung 3. Bewegung (innen und / oder außen) Aber auch dem Instrumentalisten kann es bei auftretenden Berufskrankheiten eine Hilfe sein: Gehörprobleme / Tinnitus, Wirbelsäulenprobleme durch einseitige Belastungen z.B. bei Streichern oder Gitarristen. Auch der psychische Druck durch die geforderte Präsenz während der Konzerte / auf der Bühne und die kreativen Anforderungen können sich über längere Zeit belastend auswirken. Hier dient das Qigong der Stressbewältigung und der Stressprävention. Ebenso eignen sich verschiedene Pilatesübungen, d.h. das Trainieren mit der tiefen Bauch- und Beckenbodenmuskulatur, für den gezielten Einsatz der tongebenden Muskulatur; aber auch um körperliche Stabilität / Präsenz gepaart mit Durchlässigkeit zu fördern. |
|||||
|
|
|||||